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Für artgerechte Weidelandhaltung im und um den Nordosten Berlins

Nur eine kurze Fahrtzeit vom Berliner Zentrum entfernt leben Wildpferde, Wasserbüffel und Robustrinder nahe den Stationen Pankow-Buch und Mühlenbeck-Mönchmühle. Wo vormals die Abwässer der Stadt entsorgt wurden wird nun durch die Beweidung der Artenreichtum gefördert.

Doch die Flächen haben noch unerschlossenes Potenzial für den „Naturschutz von Morgen“ durch „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“. Nicht umsonst ist die extensive Weidelandhaltung auch auf öffentlich begehbaren Flächen ein Leuchtturm-Projekt des Naturparks Barnim und der Berliner Senatsverwaltung.

Und was eignet sich besser als Fokus für positive Naturerfahrung als sichtbare und sympathische Weidetiere, die im Einklang mit der Natur leben, bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit? Erst die Frage: „Das ist ja wunderschön, was machen die Tiere denn hier?“ ist die Brücke zu komplexen Themen von Biodiversität, Klimawandel und Landwirtschaft ohne Tierleid.

Die Weidetiere sind weder nur „lebende Rasenmäher“ noch Wildtiere, sondern bilden in artgerechter Herdenhaltung mit mehreren Generationen eine Brücke zum Naturverständnis. Die Bürgerinitiative „Pro Weidetiere“ hat sich zur Aufgabe gemacht, bei vielen Aufgaben zu helfen, bei denen Behörden oder private Dienstleister unterstützt werden müssen. Das betrifft auch die Öffentlichkeitsarbeit zu den Weidetieren selbst.

Denn wir verfolgen wir mit Besorgnis den Trend: Reduzierung der Herden bis auf den Minimalbesatz, Stilllegung von Weideflächen, Ersatz der Wildpferde durch Rinder. Doch die Weidetiere sind nicht nur„lebende Rasenmäher“ noch Wildtiere, sondern bilden in artgerechter Herdenhaltung mit mehreren Generationen eine Brücke zum Naturverständnis.

Bitte helfen Sie mit, dass die Weideland-Projekte eine Chance für die Zukunft von Tier und Mensch werden!

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